LÖSCHGRUPPE MERTEN - SEIT 1900 IM DIENST FÜR MERTEN

Gegründet im Jahr 1900 können wir heute über 120 Jahre ereignisreiche Feuerwehrgeschichte in Merten zurückblicken. 

In dieser langen Zeit stand die Eigeninitiative immer im Mittelpunkt unserer Handlungen. Schon 1925 baute die Wehr einen Steigerturm auf dem Schulhof der Mertener Schule. Die Gesamtkosten für diesen Steigerturm beliefen sich damals auf 602,80 Reichsmark (RM), darin enthalten waren 446,80 RM Materialkosten, 135,00 RM Arbeitslohn (der damaligen Stundenlohn betrug 1,00 RM) und 21,00 RM für Zement und Kies, wie aus noch vorhandenen Belegen zu ersehen ist.

In dieser Zeit hatte Merten-Trippelsdorf 2.007 Einwohner. Zur gleichen Zeit beschaffte die Wehr eine Tragfahne, die leider nach dem zweiten Weltkrieg von amerikanischen Soldaten mitgenommen wurde. Verluste und personelle Rückschläge erlitt die Wehr in den Kriegsjahren 1939-1945. 40% der aktiven Wehrmänner wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Die wenigen “Daheimgebliebenen” sollten den Brandschutz in Merten sicherstellen.

Als sich während den Kriegsjahren die Bombenangriffe vermehrt in den Raum Köln-Bonn verlagerten wurde Merten mehrmals in Mitleidenschaft gezogen. Dabei wurden einige Häuser von Bomben getroffen und brannten aus. In Folge organisierten die Feuerwehrkameraden eine dreiköpfige Sicherheitswache für die Nachtstunden zwischen 21:00 – 05:00 Uhr. Dies ist aus einem noch vorhandenen Wachbuch ersichtlich. Neun Feuerwehrmänner wurden Opfer des Krieges.

Die hohen personellen Verluste durch den Krieg hatten die Feuerwehr sehr geschwächt. Nach den Kriegsjahren kamen die Mitglieder des Junggesellenvereins “Freundschaftsbund” zur Hilfe und wurden Feuerwehrmänner. Ein Neuanfang für die Mertener Feuerwehr nach einer sehr schweren Zeit.

Bei Einsätzen stand erst Josef Offermann, später auch die Fa. Gebr. Marx, der Feuerwehr mit einem LKW zum Transport der Tragkraftspritze (TS-8) zur Verfügung. Dadurch konnte, für damalige Verhältnisse, recht flott der Einsatzort erreicht werden.

Am 05. und 06. August 1950 feierte die Feuerwehr Merten mit viel Mut, wenigen Mitteln und vielen Gästen ihr 50-jähriges Bestehen! Es begann mit einem Festkommers in der Gaststätte Köhl unter Mitwirkung des MGV Eintracht, des Quartettvereins Merten sowie des Orchesters Schneider-Stüsser. Die Festansprache hielt OBM Johann Kircharz. Die Ehrung der Jubilare wurde durch Kreisbrandmeister Egidius Wald vorgenommen. Der Sonntag begann mit dem Wecken durch das Tambour-Corps Rösberg, anschließend folgten Kirchgang mit Totenehrung, Delegiertenversammlung des Kreises Bonn und der Festzug der Feuerwehren des Amtes Bornheim durch das Dorf. Nach dem anschließenden Wettbewerb der teilnehmenden Wehren bildete der Festball im Gasthaus Köhl den Abschluss des Festes.

In den folgenden Jahren nahm die Mitgliederzahl der Wehr wieder zu, so dass wieder eine junge, schlagkräftige Mannschaft zur Verfügung stand.

 

DIE NEUE FEUERWEHR-STANDARTE

1954 war die Wehr durch eine Sammlung in der Lage eine neue Standarte zu beschaffen Gefertigt wurde die neue Standarte in der Bonner Fahnenfabrik und am 08. August 1954 im Rahmen einer Messe für die Feuerwehr durch Pfarrer Heinrich Hubert Schmitz gesegnet.

EUROPAS ERSTE SCHÜLERWEHR

Nach langer Vorbereitung und sehr vielen Arbeitsstunden stellte die Feuerwehr Merten im November 1958 die erste Schülerwehr Europas vor. 

Dem großen Medieninteresse war es zu verdanken, dass in vielen Ländern  über die erste Schülerwehr in Merten berichtet wurde. 

Wir sind stolz darauf, das diese erste Schülerwehr in Merten als einer der Grundsteine des heutigen Jugendfeuerwehrwesens in Deutschland zu betrachten ist.

DIE 60ER UND 70ER JAHRE

Zu einer besonderen Ehre kam die Wehr 1961 beim 23. Deutschen Feuerwehrtag in Bad Godesberg. Dort stellten wir, verstärkt durch Kameraden der Nachbarwehren, eine Ehrenformation, die der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer, nach Meldung durch Hauptbrandmeister Johann Kircharz, abschritt.

Als einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte der Wehr kann die Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtages am 29. Juli 1965 gezählt werden. Besonders hervorzuheben sind dabei die Delegiertenversammlung, der Festzug mit mehr als 1.200 Teilnehmern sowie der Schnelligkeitswettbewerb aller Feuerwehren des Kreisverbandes Bonn.

Bei der Monatsversammlung am 07. Oktober 1967 trat Wehrführer Johann Jonas aus beruflichen Gründen von seinem Amt zurück. Auf Vorschlag vom Amtswehrführer Johann Kircharz wurde bei einer Versammlung am 04. November 1967 Unterbrandmeister Heinrich Krämer zum Löschgruppenführer gewählt und kurze Zeit später vom Rat bestätigt. In der Jahreshauptversammlung der Wehr im Januar 1968 wurde Unterbrandmeister Peter Vendel zum Stellvertreter gewählt. Ihm folgten Helmut Kneepkens, Johann Jonas und Hans Willi Keller.

Im Rahmen der kommunalen Neuordnung und Gebietsreform im Jahr 1969,  wurde auch der Landkreis Bonn aufgelöst welcher bis dahin “Heimat” der Feuerwehren im Umland von Bonn, und somit auch der Mertener Wehr, war. Aus diesem Anlass fand in Rheinbach eine Abschiedsfeier statt, bei der unsere Feuerwehr erneut eine Ehrenformation stellte. Neben viele Reden und Ehrungen war ein “Großer Zapfenstreich” ein emotionaler Abschluss der Veranstaltung. Geführt wurde der “Große Zapfenstreich” von Hauptbrandmeister Johann Kircharz. Es war gleichzeitig sein letzter öffentlicher Auftritt als stellvertretender Kreisbrandmeister.

1970 richtete die Wehr den ersten Gemeindefeuerwehrtag nach der Gebietsreform aus. Hierbei wurde der langjährige Verwaltungschef, Gemeindedirektor Hans Dietz, in den Ruhestand verabschiedet. Seinem Wusch entsprechend wurde erstmals eine Ausstellung aller Lösch- und Sonderfahrzeuge der Feuerwehr der Gemeinde Bornheim durchgeführt.

Erstmalig seit Bestehen der Stadt Bornheim fand am 09. November 1974 eine groß angelegte Übung aller Löschgruppen der einzelnen Gemeinden in Merten statt, die bei den Beteiligten, aber auch bei den anwesenden Beobachtern und der Bevölkerung, großen Anklang fand.

Im Rahmen des musikalischen Frühschoppens – einer Veranstaltung, die von der Stadt Bornheim ins Leben gerufen wurde – veranstaltete die Feuerwehr Merten am 20. Mai 1979 auf dem Schulhof der Mertener Schule einen Tag der offenen Tür. Dort wurden alle Fahrzeuge, Maschinen und Geräte ausgestellt und vorgeführt.

Ebenso wurde im Jahre 1979 das neue Löschruppenfahrzeug (LF 8) auf Mercedes Fahrgestell in Betrieb genommen. Es ersetzte das alte LF 8 auf Opel Blitz.

Die 80er und 90er Jahre

Im Juli 1981 trat Oberbrandmeister Heinrich Krämer aus persönlichen Gründen von seinem Amt als Löschgruppenführer zurück. Bei einer Anhörung durch den Gemeindebrandmeister Heinrich Kerz im August 1981 wurde Brandmeister Franz Kreuel als Löschgruppenführer vorgeschlagen. Der Rat der Gemeinde Bornheim bestätigte den Verschlag.

Gleichzeitig wurde Brandmeister Hans-Josef Kircharz zum Stellvertreter ernannt, dem zuerst Heinrich Krämer und später Peter Gerkum und Christian Raaf als stellvertretende Löschgruppenführer folgten.

Gegen Ende 1989 wurde das in die Jahre gekommene Tanklöschfahrzeug (TLF 16) durch ein neues TLF 16/25 auf Mercedes Benz Fahrgestell mit Metz-Aufbau ersetzt. So konnte das Fahrzeug beim 90- jährigen Jubiläum der Löschgruppe Merten im Mai 1990 von Bürgermeister Willfried Henseler übergeben werden.

Nachdem Oberbrandmeister Franz Kreuel im März 1992 aus beruflichen Gründen die Aufgaben des Löschgruppenführers aufgab, waren neue Anhörungen zur Besetzung der Löschguppenführung erforderlich. Bei der Anhörung durch Stadtbrandmeister Hans Georg Gennrich fiel die Wahl auf Karl Heinz Spilles. Stellvertreter blieben Peter Gerkum und Christian Raaf. Im August 1993 trat Karl Heinz Spilles aus persönlichen Gründen vom Amt des Löschgruppenführers zurück.

Bei einer erneuten Anhörung durch den Stadtbrandmeister wurde Unterbrandmeister Uwe Weiß vorgeschlagen und bestätigt. Peter Gerkum und Christian Raaf blieben stellvertretende Löschgruppenführer. Im Jahr 1997 folgte Brandmeister Frank Schumacher im Amt des stellvertretenden Löschgruppenführers.

Nach über 20- Jährigen Planungsphase konnte die Löschgruppe Merten im September 1997 das neue Feuerwehrgerätehaus in der Talstraße beziehen. In dem modern eingerichteten Gerätehaus fanden beide Fahrzeuge der Löschgruppe einen Unterstand. Im Obergeschoß stehen der Löschruppe seit diesem Jahr ein großer Schulungsraum , ein Büro, eine Küche und ein Gemeinschaftsraum für die Jugendfeuerwehr zur Verfügung.

Das neue Jahrtausend - die 00er und 10er Jahre

Im Mai 2000 feierte die Löschgruppe Merten ihr 100- jähriges Bestehen. Das Fest begann Freitagsabends mit einem Festkommerz im Gasthaus Köhl, in dem Ehrungen und Beförderungen durch den Stadtbrandmeister ausgesprochen wurden. Samstagsabends feierte die Löschgruppe Merten mit mehr als 1.500 Gästen und damit “ausverkauftem Haus” ein großartiges Konzert mit der über die Grenzen des Rheinlands bekannten Gruppe “Bläck Föös”, in den Obstlagerhallen der Fa. Schmitz-Hübsch. Sonntags folgte die Ausrichtung des 20. Stadtfeuerwehrtags der Feuerwehr Bornheim ebenfalls auf dem Gelände der Fa. Schmitz-Hübsch.

Im Herbst des Jahres 2001 wurde das in die Jahre gekommene LF 8 durch ein nur 1 Jahr jüngeres TSF einer Nachbarlöschgruppe ersetzt. Diesen Tausch konnte kein Mitglied der Löschgruppe nachvollziehen. Wir waren gespannt was noch kommen sollte?!

Auf Grund unüberbrückbarer Differenzen mit dem amtierenden Stadtbrandmeister trat Oberbrandmeister Uwe Weiß im November 2002 nach 10 Jahren im Amt des Löschgruppenführers von seinem Amt zurück. Auf der im Januar 2003 folgenden Jahreshauptversammlung wurde Unterbrandmeister Wolfgang Müller zum Nachfolger gewählt. Frank Schumacher blieb stellvertretender Löschgruppenführer. Zusätzlich wurde die neue Position des zweiten stellvertretenden Löschgruppenführers mit Bernd Kreuel besetzt.

Zum Jahresende 2004 trat Oberbrandmeister Frank Schumacher vom Amt des stellvertretenden Löschgruppenfühers zurück. Ab diesem Zeitpunkt führten Wolfgang Müller und Bernd Kreuel die Löschgruppe Merten.

Bei der Jahreshauptversammlung im Februar 2004 wurde von den Mitgliedern der Löschgruppe Merten entschieden, bei der bevorstehenden Beschaffung eines Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) für das in die Jahre gekommene Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), die zusätzlichen Kosten zur Anschaffung eines neuen TSFs aus den vorhandenen Mitteln des Feuerwehrvereins der Löschruppe Merten zu finanzieren.

Das im Brandschutzbedarfsplan der Stadt Bornheim geplante MTF für die Löschgruppe entsprach nicht den Anforderungen und Wünschen der Löschgruppe Merten. So wurde im Frühjahr 2004 damit begonnen, einen gemeinsamen Weg mit der Stadtverwaltung, zur Realisierung der Anschaffung eines neuen TSFs zu finden. Erst im Oktober 2006 wurde im Rat der Stadt Bornheim, unter Beisein zahlreicher Mitglieder der Löschgruppe Merten, den Anforderungen der Löschgruppe entsprochen und der Beschluss zur Anschaffung eines neuen TSFs beschlossen. Die Mehrkosten zur Anschaffung des TSFs wurden durch den Feuerwehrverein der Löschgruppe Merten getragen.

Im Juni 2007 erfolgte die Ausschreibung des neuen TSFs. Nach Sichtung der Angebote erfolgte die Auftragsvergabe im Juli 2007. Der Auftrag ging an die Fa. BTG Magirus in Görlitz, die ein Vorführfahrzeug TSF auf einem Fahrgestell des Opel Movano anbot.

Am 10. Oktober wurde das neue TSF durch den Löschgruppenführer Wolfgang Müller und Stadtbrandinspektor Gennrich in Görlitz abgeholt. Schon am Folgetag wurde das neue Fahrzeug durch die Kameraden bestückt und für zukünftige Einsätze vorbereitet. Am 10. November 2007 wurde das Fahrzeug im Rahmen einer feierlichen Schlüsselübergabe in Dienst gestellt.

Im Jahr 2012 trat Wolfgang Müller aus persönlichen Gründen vom Amt des Löschruppenführers zurück. In der Jahreshauptversammlung 2013 wurden Dirk Pieck und Bernd Kreuel für die Positionen der Löschgruppenführung und der stellvertretenden Löschgruppenführung vorgeschlagen und bestätigt. 

2014 war wieder ein wichtiges Jahr im Bezug auf die feuerwehrtechnischen Ausrüstung der Löschgruppe Merten. Das mittlerweile 25 Jahre alte Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) wurde durch ein modernes Löschgruppenfahrzeug (LF 10) auf Iveco-Fahrgestell ersetzt. Das neue LF 10 wurde entsprechend den Anforderungen der Löschgruppe ausgestattet und bestückt.   

Im Jahr 2017 trat Dirk Pieck aus persönlichen Gründen als Löschgruppenführer zurück. In der darauffolgenden Jahreshauptversammlung wurden Wolfgang Müller und Frank Schumacher als Löschgruppenführer bzw. als stellvertretender Löschgruppenführer vorgeschlagen und bestätigt.

Die immer weiter steigenden Einsatzzahlen im Stadtgebiet führten in 2018 auch zu neuen Aufgaben für die Löschgruppe Merten. So wurde in 2018 ein Gerätewagen Atemschutz (GW-A) für die Stadt Bornheim im Gerätehaus der Löschgruppe Merten stationiert. Mit der Stationierung des GW-A sollten zum einem das Konzept eines schnellen und bedarfsgerechten Ausrüstungs-Nachschubs mit Atemschutgeräten und Ersatzkleidung im Einsatzfall verprobt werden und zum anderen die Entlastung der hauptamtlichen Gerätewarte der Feuerwehr der Stadt Bornheim erreicht werden. Hierfür wurde der ehemalige Gerätewagen-Mess (GW-Mess) der Feuerwehr Bornheim umgebaut und mit entsprechendem Material ausgestattet. 

Das neue Konzept war erfolgreich. Der GW-A rückte in den ersten 18 Monaten nach In-Dienst-Stellung zu einigen Einsätzen im Stadtgebiet aus. Der GW-A vereinfachte die Einsatzabläufe und reduzierte den Aufwand nachgelagerter Einsatz-Tätigkeiten, wie beispielsweise den Tausch der Einsatzbekleidung oder die Nachbestückung der am Einsatz beteiligten Fahrzeuge mit Atemschutzgeräten, erheblich.    

 

Die 20er und ...

Der Start in die 2020er Jahre brachte auch für die Löschgruppe Merten ganz neue Herausforderungen. COVID-19 und die mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen trafen uns hart und wir mussten viele Dinge, die zur Aufrechterhaltung des Brandschutz und der Hilfeleistung über Jahrzehnte selbstverständlich waren neu denken und umsetzen.

Übungsdienste, Besprechungen und Versammlungen können nicht mehr oder nur sehr reduziert stattfinden. Bei Einsätzen dürfen nur begrenzt Einsatzkräfte eingesetzt werden und “Vermischungen” mit Besatzungen von Fahrzeugen oder anderen Löschgruppen müssen verhindert werden.

Das tragen von Mund-Nase-Schutz-Masken ist ebenso obligatorisch wie die regelmäßige Desinfektion nach Einsatz- und Übungsdiensten. 

Der Geist einer Freiwilligen Feuerwehr lebt stark durch gemeinsame Aktivitäten. Seit vielen Monaten müssen wir, wie auch viele andere Hilfeleistungsorganisationen, nun schon darauf verzichten. Aber, seit Beginn der Impfungen sehen wir Licht am Ende des Tunnels!

Nachdem sich das GW-A Konzept seit über 18 Monaten bewährt hatte, war absehbar dass für den in die Jahre gekommen GW-A auf Basis Mercedes Benz Baureihe T1 eine neue Lösung gefunden werden muss.

Im Oktober 2020 erhielt die Löschgruppe Merten einen Gerätewagen Logistik (GW-L) auf Basis Mercedes Benz Atego mit Ladebordwand. Neben der Beladung mit Rollcontainern für Atemschutzgeräte und Ersatzbekleidung kann der GW-L mit einer Vielzahl weiterer fahrbarer Container und Rollwagen für beispielsweise Umwelteinsätze, Einsätze mit langen Schlauch-Wegstrecken oder Be- und Ausleuchtungseinsätze bestückt werden.